Junges Staatstheater Karlsruhe

Wer hat ihn nicht schon einmal gehört, den Spruch ‘‘Och Mensch Kinder, nun macht hier doch bitte nicht so ein Theater!‘‘? Doch das nunmehr bereits in der 6. Spielzeit als eigene Sparte bestehende Junge Staatstheater Karlsruhe tut exakt dies, erstklassiges Kinder- und Jugendtheater spielen. Beginnend mit ‘‘Farbenfroh & Schwarzgeärgert‘‘, ein Stück bereits für die Allerkleinsten (2+) in welchem der Zusammenhang von Gefühlen und Farben in sehr unterhaltsamer Art und Weise dargestellt wird, über einen Kinderklassiker wie ‘‘Karlsson vom Dach‘‘, bis hin zu Jugendstücken wie ‘‘Odyssee‘‘ und sehr bald dann auch ‘‘Romeo & Julia‘‘  ist für alle Alterststufen etwas geboten. Begegnungsstätte für Jung & Alt –  Klein & Groß ist  die ‘Insel‘. Doch keine Sorge, man muss entgegen der Namensgebung nicht befürchten Wasser überqueren zu müssen, um dann nassfüssig durch die unterschiedlichen Produktionen in den Bann gezogen zu werden, sondern man erreicht sein Ziel von der Karlstrasse aus kommend dann doch recht einfach und zügig durch einen kurzen Fußmarsch über den Pausenhof der Gartenschule…… Weiterlesen ….. JuSt-Bericht

XVI – Heiko goes Halong Bay

Meinen 2-Tages-Trip in die Halong-Bucht hatte ich letztendlich dann doch über mein Hotel gebucht. Dazu muß man sagen, daß es in Hanoi eine Unzahl von sogenannten Reiseagenturen gibt. Alles was man dazu braucht ist ein kleiner offener Raum, dann noch ein paar Werbeplakate angebracht, ein Telefon und schon kann der Alltags-Vietnamese sich auf Provisionsbasis ein Extra-Taschengeld verdienen. Also Achtung! Oftmals werden hier wohl Prospekte von wunderschönen Schiffen und Kabinen gezeigt und am Ende landet man wo ganz anders. Doch leider ging es auch mir nicht anders, obwohl ich über mein Hotel buchte, doch dazu später mehr. Beim vietnamesischen Kachelmann waren wohl irgendwie die Brillengläser gesprungen, oder seine Kristallkugel war eingenebelt, als er in diese blickte, um die Wettervorhersage der kommenden Tage abzugeben. 20 – 23 Grad, Mix aus Sonne und Wolken – klang jedenfalls alles gar nicht so übel für eine nette Schiffahrt durch die Halong-Bucht.

[After comparing offers from the various so-called travel agencies in Hanoi, I finally did book my 2-days-trip to the Halong Bay through my hotel. Actually it doesn’t need much to run your own ‚travel agency‘ for such tours…a small open room, a mobile phone, and some advertising posters, that’s it….and you are ready to earn some easy extra money on provision basis. But be careful!….Lots of those places are showing you flyers with really great looking boats, which seem to be in a good state, but you might end up being disappointed or even end up on a totally different boat. Anyway, the same could even happen when booking through your hotel; more to come on that. Somehow the vietnamese weather frog must have been somehow dizzy or out of sense when looking into his crystal ball set the weather forecast for the upcoming days. I mean 20 – 23 degrees celsius – partly sunny, partly cloudy –  didn’t sound that bad for a nice boat trip in the famous Halong Bay.]

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Anstatt dessen war das Wetter eher gepenstisch. Doch das Ganze gab der Bootsfahrt einen speziellen Touch. Man hatte so das Gefühl King Kong Island zu umschippern. Ich wäre wohl auch gut als Capitano der Eclipse durchgegangen. Die von mir hier geposteten Bilder mögen tatsächlich den Eindruck vermitteln, daß man hier in totaler Idylle (wie man es eben so gedanklich im Kopf hat: Fischerboote, die einsam in der Halong-Bucht liegen, wunderschöner Sonnenuntergang und beeindruckende Landschaft) durch die Bucht fährt, doch die realität sah dann doch ganz anders aus….Massen-Tourismus….ein Boot nach dem anderen….wir hatten wahrscheinlich lediglich das Glück, daß wir deutlich verspätet starteten und daher die ganzen anderen Massen erst bei den Haltestops zu sehen bekamen.

[Through the hole trip the weather was very spooky. Which often gave us the feeling of riding around King Kong Island. I didn’t look that bad being the captain of the Eclipse. My selected photos might be a bit misleading, as it really seems to be like in the books, with you boating idyllic though the bay, maybe meeting a fisherboat from time to time. But the reality looked quite different. Be prepared of finding a mass tourism with one boat following the other. In the end we were actually quite lucky starting late due to some engine problems, so we partly had a ride on our own, but did meet all the other visitors from the other tours on the several stops.]

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  1. Halt: Die Sung Sot Höhle [1st stop: Sung Sot Cave]

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Ratter, ratter…..Erdkunde-Unterricht….frühe Schulzeit…wie war das nochmal mit den Stalagmiten und den Stalaktit(t)en…ach ja, Eselsbrücke, letztere = von oben herab hängend. Gibt sicherlich auch andere Möglichkeiten sich das zu merken, ist aber irgendwie doch recht einprägsam.

[Hmm…trying to remember how that was what we learned back ages ago at school in the geography classes about stalagmites and stalactit(e)s…using a memory hook like magic reminded me that the st…tit(e)s were the hanging ones. There might be other ways to memorise the difference, but who cares.]

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Und wo wir gerade beim Erdkundeunterricht waren; der rot leuchtende Stalagmit hier, der erinnert dann doch eher deutlich an etwas anderes; Biounterricht eben.

[And after refreshing geography class knowledge of the early ages, that very special red light stalagmite did catch the attention of many visitors and was a quite famous photo spot ; biology class this time.]

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Ein Männer-gefrässiger Feuerdrache.  [A man eating fire dragon.]

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2. Stop…hier konnte man entweder den kleinen Berg erklimmen oder ne Runde an den Strand und Schwimmen gehen…..das Wetter entschied für uns…99% von uns kraxelten. Ach ja, und hier sieht man dann doch ein paar der anderen Boote 😉

[2nd stop……our guide gave us the opportunitys to either climb up that baby mountain or to relax at the beach and go swimming….the weather / the rain did make the decision for us….99% of our group did climb up. And from the top of the hill you could see some of those many other boats ;-)]

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Vor dem gemeinsamen Abendessen noch eine kurze Lektion im vietnamesischen Rollen – Zubereitung einer Vorspeise.

[A short introduction into the vietnamese rolling – preparing an appetizer – before dinner.]

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Wie schon anfangs erwähnt waren wir zeitlich ein wenig in der Bredouille. Doch keiner von unserer Gruppe wollte weder auf die Runde Kanufahren noch auf den besuch der Austernfarm verzichten. So wurde einstimmig nach dem Abendessen entschieden, am nächsten Tag sehr früh aufzustehen, um noch beides im Zeitplan unterzubringen. Und as Paddeln war traumhaft schön!

[As I mentioned already th the beginning our boat was quite late in time. But none of our tour group would have liked to miss out the canoeing or the visit of the oyster farm. So it was an unanimous vote to get up very early the next morning so that we would be able to do both of these action points before riding back. And it was totally worth it!]

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Bereits auf dem Rückweg….ein letzter Zwischenstop und dann ab zurück nach Hanoi.

[On our way back. One last stop over and then back to Hanoi.]

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Fazit: Vielleicht war es die Tatsache, daß unser Boot vermutlich 1-2 Klassen unter dem war, was Einige von uns bezahlt hatten – inklusive mir -; es stellte sich nämlich heraus, daß wir unterschiedliche Preise zahlten. Und eventuell war es auch das dauerhaft neblige und regenerische Wetter; daß die Halong-Bucht-Tour von mir nicht als besonderes Highlight bewertet wird. Doch da ich später von anderen reisenden hörte daß Sie eine Tour mit 2 Übernachtungen buchten, wovon eine in einem Resort auf einer schönen Insel war, sie ein super Schiff hatten und auch Sonne, ist es jedenfalls legitim, daß die Halong-Bucht auf jeden Fall mit auf die To Do-Liste eines Vietnam-Touristen gehört; man sollte sich nur bewußt sein, was auf einen zukommen kann. Aufgrund der negativen Erfahrung mit der anderen Bootsklasse erhielt ich später über das Hotel 50% zurückerstattet, was dann letzendlich mehr als in Ordnung war. Denn der Tourguide war sehr bemüht und wir hatten eine wirklich super nette bunt gemischte internationale Truppe an Bord. Ein letzter Tipp: Buchen über einen renomierten Anbieter (bspw. Vietnam Awesome Travel) und lieber ein paar Dollar mehr bezahlen, und dafür eine tolle Erfahrung haben.

[Conclusion:  Maybe due to the fact that I got another boat class as I initially booked and also the spooky and rainy weather did lead to the point that for me the Halong Bay was not a special highlight of my trip. As I also heard from other travellers later on that they booked a 3 days tour and had a great boat and good weather, so experiences can’t be any more different. After raising a claim on the tour my hotel later on refunded me 50% of the prize I paid for the tour so in the end all was on a more than fair value. Our our guide was okay. And especially the international and nice mix of our group was a definite plus.  My final advise: Book over a licensed operator (such as Vietnam Awesome Travel) and invest a few bucks more to a higher class boat and have a wonderful experience.

XV – Heiko goes Hanoi

Rund 1.200 Km oder 2 Flugstunden später befand ich mich nun also in der 3 Mio-Stadt Hanoi im Norden Vietnams. Jeder Reisende hat vermutlich schon einmal die Erfahrung gemacht an einen Ort zu kommen, von dem er anfangs überhaupt nicht so begeistert ist, und diesen Ort von Tag zu Tag mehr schätzen und lieben gelernt hat. Und genau zu so einem Ort wurde Hanoi für mich. Der Anfang meiner Begegnung mit dieser geschichtsträchtigen und einzigartigen Stadt: Ankunft am Abend bei Regen, statt der 30 Grad in Saigon, hier nun evtl. gerade einmal noch die Hälfte. Die Einheimischen eher myrrisch und skeptisch dreinschauend. Das Hotelzimmer muffelig und die Unterkunft im Allgemeinen nicht das, was sie versprach und dann noch die unendlich und vergeblich zu scheinende Suche nach einem offenen Supermarkt (es war gerade einmal  20 Uhr); in Saigon gab es die kleinen Supermärkte an jeder Ecke, in Hanoi hingegen eine echte Rarität. Ein erster Abendspaziergang zum Beine vertreten; der Hoan-Kiem-See, auch bei Regen ein echter Hingucker!

[2 flight hours or a distance of 1,200 kilometres later I arrived in the 3 Mio northern metropolis Hanoi in the far north of Vietnam.  I am pretty sure that everyone who has been travelling the world once came to see a place which at the beginning was a hateful one and in the end became to a most loved one. That actually explains what Hanoi became to me. Arriving in the evening at rain. No more sun, no more 30 degrees, but only half of it . The hotel room stinky and the accomodation standards far behind what has been advertised. And finally at 8pm not being able to find one single open supermarket to buy some water – while in Saigon there could be found one nearly at every corner. So that’s how all began. Needing a stretch out after the flight I decided to go out for a little walk.Exploring the Hoan Kiem lake in the city centre. Amazing views at night!]

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Der erste Morgen….immer noch Regen…und ein Naja-Frühstksbuffet; höchste Eisenbahn die Unterkunft zu wechseln. Ausblick vom Frühstücksraum.

[The 1st morning….it continued to rain, and having had way better breakfast buffets before, some views down from the breakfast room.]

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Wie man sieht, war der Verkehr hier sehr viel entspannter als in Saigon und man konnte sich auch problemlos zu Fuß bzw. zu Fahrrad über die Straßen bewegen; wobei es auch hier nicht an Motorollern mangelte.

[As you can see compared to Saigon the traffic was way more relaxed and easy going up here; so that you could easily walk around or ride a bike to get around; even though there were quite some scooters on the streets as well.]

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Meine neue Bleibe für eine Nacht, so soll das Sein! 🙂

[My new accomodation for the next night….yay, way better now! :)]

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Zeit die Innenstadt Hanoi’s einmal ohne jeglichen Regen und bei Tag zu erkundschaften. Auch hier läuft es nach dem Motto “früh übt sich“…

[Time to discover the city centre of Hanoi; and having no rain anymore. Kids and their early practise…]

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Doch auch in Asien gibt’s das “Bumse macht’s und unne isser – Baehh“…aufstehen…Lebbe geht weida.

[And no, asian people are not perfectionists at any sports from the early beginning…falling down, standing up, life’s going on.]

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Freiluft-Zeitungs-Stand.

[news stand]

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Weiter laufend in Richtung Süd-Osten der Stadt.

[Walking towards the south eastern part of the city.]

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Männer beim “chinesischen Schach“ spielen auf der Straße.

[A group of men playing chinese chess on the street.]

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Haare schneiden gefällig ?  Öffentlich auf der Straße – gerne auch mal mit Publikum.

[ready for your public open (h)air cut ?!]

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Angekommen im / Arriving at the Museum of Vietnamese History.

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An meine Neuseeländischen Freunde….schaut mal hier…wie euer Land hier so genannt wird…. “Niu Di Lan“… klingt so nach Nudisten-Land.

[To my dear friends from New Zealand….your country is given a quite interesting name …  “Niu di lan“ ..  sounds a lil bit like nudity land.]

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Zurück ins Zentrum ging es dann mit der Fahrrad-Rickscha. Mein Fahrer schien noch nicht all zu viele Selfie-Künstler gesehen zu haben.

[Taking a cycle rickshaw on the way back. My driver seemed to be quite interested in my ability of making selfies 😉 ]

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Vorbei an der Börse [Passing the Hanoi stock exchange]

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Und gucke mal da. Die Franzosen mal wieder. Was der amerikanische Einfluss im Süden war, war der französische Einfluss im Norden (ehemalige Besetzung) => Allez les bleus! Sieht aus wie Notre Dame isses aber nicht. Da ich einmal mehr sehr neugierig war, blickte ich hinter die dicken kirchlichen Gemäuer und fand lauter Vietnamesen bei einer christlichen Andacht mit Gesang und Kerzenschein.

[Look who is talking….the french people. What was the american influence after the allied occupation in the south, was the french influence in the north => Allez les bleus! Looks pretty much like Note Dame. Being curious about how vietnamese people are handling christian ceremonies at church I did take a peek in and found them singing and praying with lots of candle light – like back home in Europe.]

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Draußen vor der Kirche. Zahlreiche junge Leute beim “socialising“ in einem der zahlreichen Straßen-Cafes.

[Outside the church. Young people sitting outside in one of the many street cafes. Meanwhile I started to like the place way better already.]

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Weiter ging es wieder zu Fuß und langsam zurück in Richtung Unterkunft.

[On my way back to my accomodation.]

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Noch ein Abendspaziergang. essen fassen (Street-Food) und hey, es gibt ja abends doch zahlreiche Möglichkeiten noch etwas zu Essen/Trinken zu kaufen *freu* und dann zeitig ins Bett, denn die beiden darauffolgenden Tage sollte ein Ausflug in die Halong-Bucht anstehen; mein nicht benötigtes Gepäck durfte ich netterweise im Hotel zurücklassen.

[After a hot shower – time to grab some (street) food and seeing that there are luckily various places to get something to eat and drink at night as well.  Preparing myself for a 2 days trip to Halong Bay.]

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Nach 2 Tagen Halong-Bucht (siehe separater Bericht) wieder zurück in Hanoi. Mein urpsrüngliches Zimmer war vergeben, doch glücklicherweise gab es da noch das Schwester-Hotel 100 Meter um die Ecke, und wow, was n‘ Zimmer. Kostenpunkt 30€ (inkl. leckerem Frühstücksbuffet).

[Back to Hanoi – after 2 days in the Halong Bay (see separated travel report) I moved into a room of the ’sister hotel‘ of where I stayed before and *big wow* what a room. 30 bucks incl. amazing breakfast buffet.]

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Wieder unterwegs zu Fuß durch die Straßen von Hanoi, so lässt sich einfach alles am besten erkundschaften. Und ich begann die Stadt immer mehr zu lieben. Genau so habe ich mir zuvor das Straßenleben in Vietnam vorgestellt…Eindrücke…

[Back on the streets of Hanoi, discovering the city by foot – the best way to get such following impressions – I began to love the city…]

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Und ich brauchte ganz dringend noch neue Schuhe. Wandern in der Bergregion um Sapa stand demnächst auf meinem Plan, und so wurde ich nach zahlreichen Schuhläden später mit folgendem Paar fündig (~15 Euro) – Nun gut, die Vietnamesen leben doch eher auf kleinem Fuß, aber mir eine “Größe 47“ zuzuschreiben, obwohl es eigentlich eine 43/44 ist, ist dann doch etwas heftig – andere Länder, andere Größen! 😉

[Looking forward to my trekking trip around Sapa I decided to get some new shoes for the walks. And after checking many of the various shoe shops I finally found a pair that suited me (~ 15 Euros). Actually sizes were a little bit mixed up…signing them out as a “47“ but actually being a “43/44“; but hey: Different countries – different sizes! ;)]

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Hello Kitty ist ja sowieso schon überall total in und weit verbreitet; aber mensch ehrlich…ne Hello Kitty Nachtisch Station (= wörtliche Übersetzung), geht’s noch ?

[Hello Kitty here, Hello Kitty there…..Hello Kitty everywhere…….but a “Hello Kitty dessert Station“ !?? – maybe a little bit too much!?]

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Einer meiner zahlreichen Besuche im Orchid Restaurant, wo ich neben liebenswerten und besonderen Menschen auch auf vietnamesische Küche bester Qualität stieß. Mein absoluter Top Tip was Essen in Hanoi angeht; doch später ausführlichere Infos.

[One out of many visits at the Orchid Restaurant. The most friendly service and the best vietnamese food I had within my trip. Definately my top tip for authentic vietnamese food in Hanoi – more infos to follow.]

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Chef Tien & Hoa.

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Auf dem Rückweg vom Orchid Restaurant auf mein Zimmer. Feuern auf der Straße alles kein Problem….was nut mit den Kleinen machen heute Abend ? – die Antwort: Ein paar Plastikstühle, Malsachen und ab an die frische Luft.

[On my way back from the orchid restaurant to my room. Making open fires on the street; no problem at all . And what to do with the kiddies at night ? – not a question…taking some plastic chairs and crayons and paper and all is good.]

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Live music on the streets.

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The Beauty…

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…and the Beast…

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Der nächste Abend = mein vorläufiger Abschluß-Abend, ehe es mich für 3 Tage nach Sapa verschlug. Und wieder einmal schaute ich bei Tien vorbei. Ich saß bereits wieder an einem Tisch im 2. OG, hatte bereits mein wasser und auch Essen bestellt, als Tien plötzlich an meinen Tisch kam und mich fragte, ob ich ihn begleiten wolle. Ich sagte ‚Na klar‘. Schon drückte er mir einen Helm in die Hand und ich ich fand mich wenige Momente später mit ihm auf seinem Roller wieder und ich bekam meine erste Roller-Fahrt durch die Straßen von Hanoi. Unser Ziel sollte Tien’s zweites Restaurant sein, wo er gerade einen neuen Koch einlernte und ich ihm sozusagen zum Test-Essen beistehen durfte. Da sich dieses Restaurant innerhalb eines Hotels befand, wo nun eher auf die High Budget Touristen ausgelegt war, standen hier demnach ganz andere Gerichte auf der Speisekarte… eine Kostprobe dessen, was ich probieren durfte. Tien – immer für eine Überraschung gut! 🙂

[My final night in Hanoi before going on my trekking to Sapa for 3 days. This time I already was seated on the 2nd floor at the orchid restaurant, drinking some water and ready to order when Tien suddenly came over and asked me:  “Heiko, you wanna join me?“ and I said “Sure, any time“. So he gave me a helmet and a few moments later I found myself ’scootering‘ through the streets of Hanoi. Our destination was a secong restaurant of Tien which was located within a hotel. And the menu here was more for high budget travellers. Tien had tried out a new cook and wanted to make his decicion to engage him or not. So he invited me to joining him as an additional testing person. What a lovely and kind surprise. And that’s a part of what I gonna had to test. Yummy.]

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Gute Nacht Hanoi – gute Nacht Lucky Luke & Die Daltons!

[Goodnight Hanoi – Goodnight Lucky Luke & The Daltons!]

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Hanoi – die 3. – zurück aus Sapa….Hochzeits-Saison.

[Hanoi – part 3. Back again from Sapa….wedding season.]

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Bevor ich nach Sapa loszog erzählte ich Tien von meiner Selbstfindungsreise und, daß ich versuche auf meiner Reise durch die unterschiedlichen Länder, durch Aufenthalten bei Einheimischen, drenen Kultur und lebensweisen besser kennen lernen möchte. Da er mit seiner Frau und Kind sowieso schon auf engstem Raum lebte und dann noch die Mutter zu Besuch kam, mußte er mir für den von mir angefragten Zeitraum leider absagen, empfahl mich aber an einen guten Freund weiter, der in Hanoi das “Vietnam Awesome Travel“ betreibt und in seinem neu angemieteten Anwesen auf der anderen Seite des Flusses ein “Homestay“ sowie “vietnamesische Kochkurse“ anbot. Und so kam es dann, daß ich für ca. 25 Euro die Nacht für meinen letzten beiden Nächte in Anh’s Anwesen wohnte. Eine alte Villa – traumhaft schön! Mein Zimmer – und ein erster Blick daraus.

[before I made my way up to Sapa I told Tien about my soul finding trip. And that I tried to get to know each culture and way of living of the country’s I visited by staying at the places of locals. As he was already living together with his wife and child in a very small appartment, he wasn’t able to take me, but luckily arranged a stay at his friend’s place. Anh, the owner of Vietnam Awesome Travel, just started to offer homestays and cooking classes on his new place on the other side of the river. And that place was really phenomenal – an old villa…my room and a  first view down.]

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Ein Kindergarten um die Ecke…kunterbunt wie Vieles.

[A pretty colourful kindergarten around the corner.]

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Da Anh kostenfrei Fahrräder zum Ausleihen anbot, und ich das verrückte Motoroller-Mekka Saigon hinter mir gelassen hatte, dachte ich mir “wieso denn eigentlich nicht ?!“ – also rauf auf den für mich großwüchsigen Europäer etwas zu kleinen vietnamesischen Drahtesel und ab indie Pedale…..über die langgezogene autofreie (nur Motoroller, Fahrraäder und Fussgänger) Brücke in Richtung City.

[Anh was offering bike rentals free of charge. And I left the crazy scooter mecca Saigon behind me – so time for the tall european to ride the lil bit too tiny vietnamese style bike towards the city centre. Taking a long car free bridge, just used by scooters, cyclists and pedestrians to cross the river.]

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Mittlerweile konnte ich sagen “Ich sage Haja zu Hanoi“ – ich liebte es, mit dem Rad durch die Strassen und kleinen Gassen, vorbei an all den wunderschönen Märkten und Ständen – einfach das Strassenleben genießen!

[Meanwhile I could say that “I love my Hanoi“.  Just inhaling the city’s incredible street flair, the wonderful and colourful markets and stands by biking around!]

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Ban the DTDD ?   – Straße des Todes ? – Egal, hindurch!

[Ban the DTDD ? – Street of death ? – Nevermind, let’s go for it!]

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Ein Grund warum in Vietnam so viele Roller und kaum Autos unterwegs sind ist neben den geringen verdiensten auch noch die zusätzlich extrem hohe Steuer beim Kauf eines Autos (~ 100%). Daß landesweit Millionen von Rollern unterwegs sind hatte ich ja bereits erwähnt. Diese werden daher vielerorts auch als Transportmittel für alles verwendet, wie zum Beispiel hier beim Stühle-Shopping.

[The reason why there are just very few cars on the streets in Vietnam is that besides the low income there is an additional tax of nearly 100%, if you want to purchase a car, so that only the good situated families can effort to buy one. I mentioned already that there are millions of scooters on the streets everywhere. And as you can see here they are used for pretty much everything – chair shopping.]

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Nach diesen beeindruckenden Bildern des täglichen Lebens in den Strassen von Hanoi, erstattete ich meinem Freund Tien einen kurzen Besuch im Orchid Restaurant ab, um mich dabei auch gleich nochmals für die Vermittlung an Anh zu bedanken. Zeit für einen kleinen Rundgang…

[After seeing this very special and impressive daily street life I decided to visit my friend Tien in his resturant – to also thank him for arranging my stay at Anh’s place. Time for a short roundview…]

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Eingangsbereich – mit Bibliothek

[entrance area with a little library]

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Sitzmöglichkeiten 1. Stock [ dining area 1st floor]

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Sitzmöglichkeiten 2. Stock – noch mehr Bücher. [ dining area 1st floor – even more books]

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3. Stock: Hier finden Tien’s Kochkurse statt – jede menge Spaß und Leckereien.

[3rd floor: space for Tien’s authentic and fun cooking classes]

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Mahlzeit! – Mittagstisch. [Time for lunch.]

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Gut gestärkt ging es erneut aufs Radel und weiter durch die kunterbunten Strassen von Hanoi – und immer wieder gab es Interessantes + Neues zu entdecken.

[Having tanked up new power I was back on my bike to discover even more interesting and new spots around the city.]

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Nach so viel Schönem, Zeit für den Rückweg…

[Time to drive back to Anh’s place.]

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Müllprobleme 🙁 [Having problems with their rubbish :-(]

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Achtung die Scooter-Armada kommt….jetzt aber treppeln und zurück über die Brücke.

[Army of scooters coming…..better to hurry!… back home over the bridge.]

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Geschafft! – und auch zurück mit etwas Shopping als Gastgeschenk für die Kids (Minh + Chi), was sie natürlich gleich anprobieren wollten.

[I made it! – bringing back also some little guest presents for the kids (Minh + Chi) – they happily wanted to wear them right away.]

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Der nächste Tag – Kochkurs mit Trang. Sehr schön war, daß wir eine übersichtliche Gruppe waren. Und, daß es anfangs noch eine Mini-Vietnamesisch-Stunde gab. Das gelernte Vokabular durften wir später beim gemeinsamen Einkauf auf dem nahegelegenen Markt gleich anwenden, um die Zutaten für unseren Kurs zu kaufen – inklusive Feilschen und Handeln.

[The next day – Vietnamese cooking course with Trang. One benefit was that we were a nice small group of people. Another very positive thing was the fact that we got a crash course in vietnamese; intending to use the learned vocabularies on the market place to buy the ingredients for our course, which was great fun.]

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Die Abendsonne über Hanoi…an die Schürzen, fertig, los…

[Sunset over Hanoi – Ready, steady, go for cooking…]

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Anh’s Kinder und Freund lieferten ebenso eine tolle Unterhaltungs-Show ab.

[Anh’s kids and a friend did take care of some additional entertaining.]

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Was für ein Tag! – Zeit für’s Bett – Guts Nächtle.

[What a day! – Time to say goodnight.]

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Finales Frühstück. [Final breakfast]

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Und leider dann auch Zeit sich von Anh’s Familie zu verabschieden.

[And time to say goodbye to Anh’s lovely family.]

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Minh war vielleicht der talentierteste “Gib mir 5“ Knirps der mir je begegnete 😉

[Minh was super talented in giving a “high five“]

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Und dann das Abschluss-Essen im Orchid Restaurant. Ein letztes Mal ‚Yummy‘ und anstoßen mit Tien und Anh, ehe ich per 2. Scotter-Fahrt von Tien zu meinem Nachtzug an den Bahnhof gerollert wurde.

[And then my final yummy dinner at the Orchid Restaurant. Saying cheers and a big thank you to Tien and Anh, it was a unique and special experience to meeting you guys. Afterwards I got my 2nd scooter drive, while Tien was driving me to the train station to catch my night train.]

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XIV – Heiko goes Saigon (Ho Chi Minh City)

Saigon (ehemaliger Name und von vielen Einheimischen immer noch gerne so genannt); doch das heutige Ho Chi Minh City ist eine rasant wachsende Stadt, in welcher sich westliche Einflüsse sehr stark bemerkbar machen; man könnte fast sagen  “recht amerikanisiert“. Ein paar erste Straßeneindrücke – da der Platz recht eng ist, Sport im Freien / im Park.

[Saigon (the city’s former name and still named like that by many locals); but today’s Ho Chi Minh City is a very fast developing metropolis stamped by western influences; pretty much americanized. A few street impressions – as space is limited, many locals are doing their daily outdoor sport activities in a public park.]

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Ebenso auf meinem ersten abendlichen Erkundungsspaziergang entdeckt….der Ben Thanh-Markt und jede Menge nette Straßencafes nahe meinem Hostel, dem Townhouse23. Dieses Hostel kann ich nur jedem wärmstens weiterempfehlen; wer zu zweit reist kann hier super günstig ein Doppelzimmer buchen; doch auch das 12-Bett-Zimmer für 10€ ist jeden Euro wert. Super gute Matratzen, eigenes Schließfach, Bad direkt vor der Tür. Alles sehr neu und in sehr gutem Zustand. Und dann noch das im Preis enthaltene Frühstücksbuffet *wow* Frisches (Ananas, Bananen,etc.), Eier, und die Auswahl aus 3 verschiedenen Gerichten, Kaffee, Tee, Milch, Säfte – super Preis-Leistungs-Verhältnis. Und ein total nettes und vor allem hilfbereites Team, wenn es auch mal darum geht kurzfristig einen Tagesausflug zu buchen, einfach top!

[Also spotted on my first walk out…the famous Ben Thanh market and some nice street cafes which are located in the area around my hostel – the Townhouse23. This hostel is simply amazing. Great location, very helpful and friendly staff and everything seemed to be brand new and in very good condition. If you are travelling as a couple or with a friend the doubles are very convenient already, but sleeping in the 12 bed dorm for 10€ a night, including an amazing breakfast buffet is just a top price!]

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Der nächste Morgen. Zeit ein wenig die Gegend bei Tag zu betrachten. Kleine Verkaufsstände in Seitengassen, (hier kauft der Einheimische günstig Reis oder Gemüse), interessante Häuserfassaden und schön angelegte Grünflächen.

[The next morning. Time to discover the area where I lived a little bit by daylight. Small stands in little side alleys (this must be where locals are buying their rice or vegetables), interesting house faces and lovely green spots.]

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Wie zuvor bereits erwähnt, amerikanisiert eben.

[As mentioned before, americanized.]

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Absolut empfehlenswert für jeden Saigon-Besucher ist das “War memorial museum“, in dem über 3 Etagen die Geschehnisse und Fakten des Vietnam-Krieges in beeindruckender Weise ausgestellt sind. Ich habe während meiner 3 Wochen Vietnam mit zahlreichen Einheimischen über das Thema gesprochen, und dabei nicht einen (zumindest der jüngeren und mittleren Generationen) gefunden, der schlecht und nachtragend über die Amerikaner gesprochen hatte, sondern vielmehr erhielt ich das einheitliche Feedback, des Wunsches auf eine friedvolle, gemeinschaftliche Zukunft (Amerikaner: Geschäftsleute und Touristen willkommen).

[I definately do recommend to visit the war memorial museum. The happenings of the Vietnam war are shown in an extraordninary way  over 3 floors and will for sure give you some shocking feelings. During my Vietnam travels I spoke to many locals and asked them how they think about the war and the american people in particular. I was suprised that I did not met one person that spoke badly about them, they said americans are welcome (not only for business and tourism), but they are hoping for and strongly believing in a peaceful future of their country.]

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Saigon, inklusive der Außen-Distrikte rund 10 Mio Einwohner und rund 6 Mio Motoroller. Wer in Saigon eine Straße überqueren möchte, ohne dabei von einem der unzähligen Roller überrollt zu werden, der sollte sich nun bitte nur bedingt daran erinnern, was er einmal im Verkehrs-Schul-Unterricht oder daheim bei Muttern gelernt hat (bei rot stehen – bei grün gehen; aber nochmals rechts und links schauen). Yep, nicht nur daß die Dinger von der für uns Europäer aus falschen Seite angedüst kommen, nein, es bockt hier grundsätzlich keinen einzigen Rollerfahrer, ob die Fussgänger-Ampel auf grün steht, denn ihre Abbieger-Ampel sprang ja ebenso auf grün. Wer also bei grün stehen bleibt, der wird an dem Tag vermutlich verhungern/verdursten und auch nicht mehr seinen Schlafplatz wieder auffinden. Und mitten bei der Überquerung der Straße plötzlich vor Schreck stehen zu bleiben ist ein absolutes No Go, zumal sehr gefährlich. Also bitte diesen Tipp hier unbedingt als Fussgänger mit in die engere Betrachtung der Verhaltensweisen in Saigon einbeziehen: Wird die Fussgängerampel grün, dann bitte losmarschieren, Augenkontakt zu den andüsenden Rollerfahrern halten und stetig weitergehen; es wird definitiv ausgewichen! Wer dies beherzigt, wird auch die 6 Million-Roller-Stadt wohlbehalten überleben. Fahrrad fahren würde ich hier nun nicht unbedingt empfehlen, Fortbewegung zu Fuss, per Bus, etc. alles kein Problem.

[Saigon: a population of 10 million people + round about 6 million scooters. Please do forget everything you might have learned in your childhood about traffic rules either at school or from your careing mom. This will definately not help you in Saigon and in the worst case might bring you into hospital. Usually when the traffic light for pedestrians turns green , the same time the traffic light for the turning traffic switches to green as well. But the crazy scooters do not really care and would never stop just because the pedestrians have green light. So, if you stay on the boardwalk without moving and waiting you might never make it to get something to eat/drink again or to make it back to your place of accomodation. And it’s even more dangerous to start walking and then just stop in the middle of the crossing straight on the street. So there is just one way on how to cross a street in Saigon, and if you will follow that advice you will be fine, that’s for sure: So once you get the green light, start walking,  keep eye contact to the closer coming scooter army, but keep going, no worries, they won’t hit you and you will succesfully reach the other side of the street.]

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Weiter geht’s….Hauptpostamt im französischen Kolonialstil  und die  Notre-Dame Kirche von Saigon.

[Continueing my walk….the main post office built in french colonial style and the  Notre Dame church of Saigon.]

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West-Deutsches Ampelmännchen vs. Ost-Deutsches Ampelmännchen vs. hier mal etwas ganz Neues:

[Forget about the fight between the western vs. the eastern german traffic light man…take this…it is hip:]

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2. Tag in Saigon – Ausflug-Zeit….Zwischen-Halt auf dem Weg zum Mekong-Delta.

[2nd day in Saigon – daytrip….stop over on our way to the Mekong Delta.]

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Und noch ein kurzer Halt zur Besichtigung eines interessant eingerichteten, kunterbunten Vielgötter-Tempels.

[Visiting a colourful temple of multiple gods before finally reaching our destination.]

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Unser Tour-Guide erklärt uns den Tagesablauf (Motorboot, Gondola, Mittagessen, etc etc.); doch seht selbst, Bilder erzählen die besten Geschichten.

[Our tour guide – explaining is the upcoming events of our tour (taking the motor boat, jumping over to gondolas, having lunch, and so on); but check out the photos, which are telling the best stories.]

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Unser Tour-Guide war nicht nur sehr höflich und kompetent, auch die Größe unserer Ausflugs-Gruppe war super. Und der Anbieter steht dafür, daß er generell nur Touren für kleine Gruppen organisiert.

[Besides having a very competent and nice tour guide another advantage was the size of our group. The tour operator stands of offering only tours with small sized groups.]

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Zwischen-Stop auf unserem Rückweg nach Saigon – wieder einmal….genau!….ein Tempel!

[Stop over on our way back to Saigon. Yep, it was….another temple.]

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Aha….

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Nee, das nationalsozialistische ging anders…

[Looking just similar to the swastika…]

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So groß, so strahlend, so fett, so weiss…

[So big, so smiling, so fat, so white…]

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Zurück in Saigon….der Blick aus dem Hostel und das besagte 12-Bett-Zimmer.

[Back to Saigon….view from the top floor of the hostel and a photo of the 12 bed shared dormitory.]

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Und hier – in einer winzigen Seitengasse der “Rucksacktouristen Hauptstrasse (Bui Vien) meine absolute Top-Empfehlung für Street Food!

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Reis mit Gemüse (Com Rau), dazu ein großes Wasser und noch kostenlos ne Banana oben drauf für sage und schreibe 1,50€. Touris und Einheimische gemischt. Und die Köchin eine nette Vietnamesin die gebrochen englisch sprach, einfach der perfekte Platz um vietnamesische Küche auszuprobieren.

[rice with vegetables and a big bottle of water for just 1,50€. Guests were a mix of locals and tourists. And the cook a nice lady who only spoke some broken english. That was the perfect place for me to taste the vietnamese cuisine.]

 

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Zeit Saigon auf Wiedersehen zu sagen; es sollte zunächst auch ein “Auf Wiedersehen“ zum schönen, warmen und sonnigen Wetter und den offenen und freundlichen Menschen des Südens sein; denn es ging weiter per Flug nach Hanoi, ab in den Norden.

[Time to say goodye – Saigon. It should become also a goodbye to the nice, warm and sunny weather and to the open and smiling people of the south. Time to move on by plane to Hanoi in the northern part of Vietnam.]

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XIII – Heiko goes Krabi / Ao Nang Beach

Vorbei an den beeindruckenden Felsformationen von Krabi.

[Passing the impressive rock formations of Krabi.]

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Ich habe lediglich eine Abschluß-Nacht in Ao Nang verbracht, ehe es für mich weiter über Bangkok nach Vietnam ging. Wer auf Massentourismus steht der ist hier genau richtig. Meiner Meinung nach zu touristisch, zu überlaufen und zu laut; nicht wirklich etwas Besonderes. Doch vielleicht war dies ja auch nur mein Empfinden, da ich gerade von 1 Woche wunderschönem Inselurlaub kam !? Das Hotel (Holiday Inn) war noch wie brandneu und mit super Service. es wurde auch ein Shuttle runter an den Ao Nang Beach angeboten, wobei nach dem essen auch ein 10-15 minütiger Spaziergang sehr gut getan hatte.  So unternahm ich einen kleinen Ausflug und zwar mit dem Longtail-Boot von Ao Nang Beach zum Railay Beach. Der war dann auch wunderschön und vormittags noch (!) nicht überlaufen, was sich aber sehr schnell änderte. Zeit wieder aufzubrechen.

[I only spent one final night at Ao nang before flying out of Thailand. My conclusion: If you like mass tourism then you are definately at the right place to be. For me it was just too touristy, too crowded and too noisy. But maybe I just had that impresson because I was just coming from a 1 week total relaxing time on Ko Lanta !? My Hotel in Ao Nang, the Holiday Inn was in a brand new condition with super service and great breakfast buffet. They even offer a shuttle to the beach walk free of charge. Even when after having dinner at the beach side a 10-15 minutes walk back to the hotel was not the worst thing to do. During the day I made a short trip by longtail boat to Railay beach. In the morning the beach was fantastic and you could easily stroll around. After one longtail boat after another entered the beach the situation changed rapidly around lunch time. For me it was time to leave then.]

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Zum Abschluß noch einmal Sonnenuntergang genießen.

[Finishing my Thailand visit with another fantastic sunset.]

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Und am nächsten Morgen mit dem Shuttle vom Hotel zum Flughafen nach Krabi von wo aus es über Bangkok weiter nach Saigon gehen sollte. Vietnam ich komme!

[Taking the hotel shuttle to Krabi airport to fly over bangkok to saigon. Goodbye Thailand. Vietnam I am coming!]

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XII – Heiko goes Ko Lanta

Nach dem Flug von Chiang Mai nach Krabi ging es per Minivan weiter zum Fährhafen und dann mit dem Boot nach Ko Lanta, wo ich ca. 2 Stunden später am Saladan Pier ankam.

[Got a pick-up by minivan from Jrabi airport, followed by a boat ride to Saladan Pier / Ko Lanta.]

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Was gibt es noch zu erwähnen außer daß Ko Lanta eine wunderschöne Ferieninsel (wie Phuket vor 20-30 Jahren) ist, auf die es viele Familien, aber auch Backpacker verschlägt, und die einen deutlichen skandinavischen (Touristen) aber auch muslimischen (Einheimische) Einfluß hat.

[Ko Lanta is a beautyful island and holiday destination (maybe like Phuket 20-30 years ago). Many families, but also backpackers are coming here year by year. The island also has a strong scandinavian impact (tourists) as well as a muslim one (residents in the middle/south).]

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Ko Lanta bietet eine Vielzahl wunderschöner Sandstrände und kein einziger von ihnen war überlaufen.

[Ko Lanta offers various beautyful beaches and not one of them crowded.]

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Die alltäglichen Sonnenuntergänge sind einfach fantastisch.

[The daily sunsets are just breathtaking.]

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Auch wenn es keine Backpacker-Party-Insel ist, so gibt es doch auch diverse nette Bars. das Nachtleben ist zwar überall über die Insel verstreut, doch in Saladan Village, wo auch der Markt stattfindet, findet man die größte Dichte an restaurants und Bars.

[And even when it’s not a backpacker party island you can also find some great bars there. Night life is spreaded all over the island. But in saladan Village – where you can also find the local market – you will find the most restaurants and bars close together.]

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Tagesausflug über die Insel. Ab zur Westküste der Insel nach Lanta Old Town…

[Daily trip to the western part of the island, visiting Lanta Old Town…]

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Auf dem Rückweg der kleinen Rundfahrt entlang der Ostküste von Strand zu Strand…einer schöner als der andere.]

[Making my way back on the east coast from beach to beach. One more beautyful than the other.]

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Vorbereitungen zu einer Strand-Hochzeit vorm Hotel.

[Preparations for a wedding at the beach straight in front of the hotel.]

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Eine Oase der Liebe und des Friedens direkt am Long Beach. In unmittelbarer Nähe Mr. Green, mein absoluter Top Tip was super leckeres Essen zu einmaligen Preisen angeht. Auf Plastikstühlen sitzend genießen hier Einheimische und Touristen gleichermaßen die thailändischen Leckereien von Mr. Green. (https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g303905-d4419338-Reviews-Mr_Green-Ko_Lanta_Krabi_Province.html)

[Right at the centre of Long Beach you can find the following oasis of love and peace. Right across the corner you will also find Mr. Green, my absolute top tip for delicious and cheap Thai food on the island. As well locals as tourists are enjoying Mr. Green’s Thai cuisine. (https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g303905-d4419338-Reviews-Mr_Green-Ko_Lanta_Krabi_Province.html)]

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Mein Hotel, direkt am Pha Ae Beach gelegen, das Lanta Casuarina Beach Resort. Wenn es mal ein Zimmer zu Schnäppchenpreisen gibt, dann ein definitiver Tip. Freundliches Personal, leckeres Buffet und super Lage.

[My hotel – the Lanta Casuarina Beach Resort – straight at Pha Ae Beach. If you are lucky to get a last minute deal than it’s definately worth staying there. Very friendly staff, great food and a perfect location.]

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1 Woche Ko Lanta ging schnell vorüber. Und Schwupp-die-Wupp ging’s per Fähre weiter nach Krabi.

[1 week on Ko Lanta was already over so I took the ferry boat over to Krabi.]

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XI – Heiko goes Pai + Mae Hong Son

Abfahrt von Chiang Mai…ab ins bergige Hinterland…..ab in Richtung Pai…

[Departing Chiang Mai towards Pai…]

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Vorbei an einer Baustelle “Thailänder Art“

[passing a Thai style construction site]

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Die Kabel hängen tief – das geht aber deutlich schlimmer.

[low hanging electricity cables]

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So würde man sich manchmal die Straßen in Deutschland wünschen ‚Freie Fahrt‘.

[a dream of traffic on the streets = non existing traffic]

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Doch dann ging’s los, auf der ca. 3 stündigen Fahrt sollten es letzendlich so um die 800 Kurven werden.

[It should become a very winding route with nearly 800 curves during the 3 hours drive.]

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Wer da eine funktionierende Hupe hat, ist klar im Vorteil.

[Vehicles with a fully functional horn are definately in advance.]

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Half time:

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Yipieh, geschafft – Willkommen in Pai!

[Yay, I made it! . Welcome to Pai!]

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Ein Ort voller Frieden und Liebe.

[A place full of peace and love.]

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Und so gestaltete sich dann auch meine Unterkunft, das KK Hut. Absolut chillig und spirituell mit den interessantesten Bewohnern. Künstler und Lebens-Künstler trafen hier aufeinander.

[And this is how my accomodation should be like – the KK hut. End of the world feeling, perfect place to chill, very spiritual with artists and artists of life from all over the world.]

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Da ich nur einen Tag Zeit für Pai hatte, durfte trotz der heißen Temperaturen ein wenig Sightseeing nicht fehlen. Ab auf den Hügel und den weißen Riesen-Buddha betrachtet:

[As I got only 1 day of time for Pai I decided to do some sightseeing as well – first destination: The big white buddha statue up on the hill:]

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Downhill => Pai Hollywood:

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Zurück im KK Hut erzählte mir Romy, die frisch bei Ihrer ersten Rollerfahrt gestürzt war von dem ‚Land split‘ und daß es dort eine organische Farm gibt, bei welcher man auf Spenden-Basis etwas essen/trinken könne….also nix wie hin….amazing landscape….

[Back to the KK hut Romy told me about a ‚land split‘ nearby and that there is supposed to be an organic farm where you could eat and drink on a donation basis….let’s check it out…wunderschöne Landschaft…]

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Weiter zum Canyon, um noch last minute den Sonnenuntergang zu erhaschen – für Romy mit ihren ganzen Schürfwunden die Treppen hochzusteigen eine Meisterleistung.

[Passing the canyon to get a last minute view down on the sunset.]

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Der Tag in Pai ging super schnell vorüber; man kann hier auch gut und gerne 2-3Tage verbringen; zum einen zum Entspannen, zum anderen da es um Pai herum auch jede Menge Wasserfälle und Höhlen gibt. Weiter geht’s von Pai nach Mae Hong Son.

[My 24 hours in Pai have passed too quickly; you could spend at least 2 or 3 days in Pai just to chill or to enjoy the waterfalls and caves nearby. On my way from Pai to Mae Hong Son – leaving the city of love&peace.]

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Und da kam sie – eine der vielen, zuvor erwähnten Höhlen. Also nix wie raus aus dem Auto udn einw wenig Kraxeln.

[I finally passed one of the many caves in that area, so I jumped out of my car and did some light climbing.]

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Das hat gut getan; und weiter geht’s in Richtung Mae Hong Son.

[That was the right little action in between the driving towards Mae Hong Son.]

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Ein Bus-Stop. [A bus stop]

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Wunderschöne Berglandschaft. [Amazing Scenery]

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Ohne eine Unterkunft gebucht zu haben, wurde die dritte Anfrage zum Erfolg; und so landete ich im Bondee Guest House. Super freundlicher und hilfsbereiter Gastgeber; gutes Preis-Leistungsverhältnis.

[My third try of finding an accomodation. So finally I ended up at the Bondee Guest House with having an extremely friendly and helpful host.]

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Im Guest House traf ich auf Gundula, ebenfalls aus Deutschland, mit der kurzerhand zur Tempelanlage auf dem Hügel lief, um von dort aus einen weitern Sonnenuntergang zu sehen. Beeindruckender Ausblick.

[I did meet another german traveller in my guest house, Gundula, and we decided to walk together uphill to the temple to enjoy another sunset from there. Impressing views]

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Der Abend endete gemeinsam im Restaurant…

[Finishing the day with a yummy dinner at the River Restaurant…]

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Und nicht nur wir waren hungrig.

[And we were not the only ones feeling hungry.]

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Nur der frühe Vogel fängt den Wurm – Allez hop – weiter geht’s.

[Only the early bird catches the worm – Allez hop – time to move on.]

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So ruhig – so abgeschieden – so schön.

[golden silence in the early morning]

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Nachdem ich ja nun schon einige Sonnenuntergänge gesehen hatte war nun zur Abwechslung mal ein Sonnenaufgang dran. Das frühe Aufstehen sollte sich bezahlt machen 😉

[Seeing the first sunrise – being rewarded for getting up that early.]

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Einfach beeindruckend. [Just amazing.]

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Auf dem Weg zurück nach Chiang Mai, von wo aus dann am kommenden Tag mein Flug nach Krabi gehen sollte.

[On my way back to Chiang Mai, to return the rental car and pick up my Vietnam Visa, before flying to Krabi the next day.]

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X – Heiko goes Chiang Mai

Erneut in einen Flieger gestiegen, bereits zum x-ten Mal auf meiner Reise. Doch kaum war das Thai Airways Sandwich verspeist, schon war ich in Chiang Mai – Thailands zweitgrößter Stadt – gelandet.

[Time to hop on another airplane. I couldn’t even tell how many flights I have done so far during my journey. But this one from Bangkok to Chiang Mai was a pretty quick one. I just finished my Thai Airways sandwich when the captain announced to prepare us for landing.]

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Am Flughafen habe ich dann die verhältnismäßig teuren Taxi-Stände hinter mir gelassen und anstatt 200 – 300 Baht letztendlich lediglich 50 Baht für den Transfer mit einem der ‘Red Cabs‘ (= thailändische Sammeltaxis) gezahlt, welches ich mir mit 2 Bernerinnen teilte. Während unser Fahrer das Damen-Lager auf Anhieb fand, bekam ich netterweise noch eine kleine Extra-Rundfahrt; doch nach zweimal fragen war dann auch ich an meinem Ziel angekommen.

[Arriving in Thailand’s second largest city I passed the public taxi stand, which charged between 200 – 300 Baht (5-8 €). Luckily I straight ahead found a so-called redcab (= shared cab), which I shared with two swiss girls from Bern – which did cost me 50 Baht to get to the city centre (= old quarter). While our driver did find the swiss accomodation pretty easily I got a little extra sightseeing ride; and after asking some locals twice he also did find the way to my accomodation.]

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Da hatte ich ausnahmsweise einmal vorreserviert, und dann gleich eine der wenigen schlechteren Erfahrungen. Das Gusto House war überbucht, so daß ich ersatzweise im Phoothawee House, direkt gegenüber des Wat Chedi Luang untergebracht wurde. Das Zimmer war direkt nach vorne zur Hauptstraße / Tempelanlage raus und die Zimmer waren sehr hellhörig, was man nachts sehr deutlich merkte.

[I rarely book any accomodation in advance, but this time I did and made a slightly bad experience. My preferred accomodation, The Gusto House, was overbooked so that I was moved tot he Phoothawee House. This accodomodation was straight at a main street accross the road from a main tourist attraction, the Wat Chedi Luang. And of course my room was to the front side and the rooms quite clairaudient, so that some noisy local guests could be really recognized all night long.]

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Doch nach dem Einchecken musste ich erst einmal meinem Bewegungsdrang nachgeben und machte mich auf den Weg in Richtung Night Bazar – Eindrücke…

[Right after checking in I did feel after doing a walk, so I decided to make my way towards the famous Night Market -> impressions…]

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Auf diesem Markt sollten sich noch einige nette Begebenheiten ergeben; doch dazu später mehr. Der nächste Morgen. Durch die Straßen von Chiang Mai marschiert.

[The next morning….strolling through the streets of Chiang Mai.]

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Und da ich eh schon einmal direkt gegenüber hauste, dem Wat Chedi Luang noch einen Besuch abgestattet.

[And as my accomodation was straight accross that main Wat, I decided to visit it as well.]

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Doch dann wurde es höchste Zeit die Unterkunft zu wechseln, die ich mir am Abend zuvor nach Online-Recherche auserkoren hatte. Nachdem das Glur-Hostel in Bangkok im Vergleich zu Australien und Neuseeland mit 10€ (inklusive Frühstück) ja bereits sehr günstig erschien, sollte ich hier im Big & O’s Hostel lediglich 4€ die Nacht in einem 4-Bett-Zimmer bezahlen. Dafür mal keine Klimaanlage und nur Ventilator, war aber total ausreichend. Und der allmorgendlich krähende Hahn ist wirklich nicht so schlimm, wie vom ein oder anderen auf Tripadvisor beschrieben.

[Time to change accomodation: Compared to Australia/New Zealand the Glur hostel in Bangkok was already a very good deal – 10€ per night, including a slight breakfast.  But here at the Big & O’s I should only pay 4€ per night in a 4 bed-shared dorm. The was no aircon, but the fan was totally sufficient. And the daily early morning singing of  the rooster next door was not as bad as some people did comment on Tripadvisor.]

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Die Lage des Big & O’s am Rande des ‚‘Old Quarters‘ war genial. Night Bazar, Walking Streets, Tempel – alles binnen 5 – 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Und auch mit dem Fahrrad kann man problemlos durch die Straßen Chiang Mai’s radeln. Ein paar Straßen-Eindrücke des Old Quarter’s:

[Despite the very cheap prize the Big & O’s just had the perfect location within the old quarter. Night bazar, Walking Streets, Wats – everything reachable within a 5 to 10 minutes walk.  Impressions oft he old quarter:]

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Zurück im Hostel kurz frisch gemacht, und dann wieder rein ins Getümmel; ab zur ‘Saturday Walking Street‘.  Jeden Samstag findet in Chiang Mai die Saturday Walking Street und jeden Sonntag die Sunday Walking Street statt, was so viel heißt, daß im Laufe des späten Nachmittags unterschiedliche Straßen des Old Quarter gesperrt und zu Markt-Straßen mit jede Mengen bunten Shopping-Ständen, sowie zahlreichen Street-Food-Ständen umfunktioniert werden. Unterschiedliche Straßenmusiker machen das Entlangschlendern zu einem Einkaufserlebnis der besonderen Art. Ein Tipp eventuell noch zur Saturday Walking Street: In der Zeit von 17 bis 18.30 Uhr ist es hier noch ganz angenehm mit dem Laufen; zu einem späteren Zeitpunkt war es dann doch größtenteils schon ein dichteres Gedränge. Und nach dem Shoppen empfiehlt es sich am Anfang der Straße an einem der zahlreichen Street-Food-Buden ein leckeres Thai-Abendessen zu genießen. Auf meinem zweiten Besuch des Night Bazars lernte ich dann noch ‘Mister Free Frank‘ und Begleitung kennen; doch dazu später mehr.

[Back to the hostel – refreshed myself a little bit before visiting the Saturday Walking Street. Every weekend in Chiang Mai various streets get closed and hundreds of stands to shop and eat create an unique atmosphere with thousands of people strolling around the streets of the old quarter, buying some goodies and enjoying the local street food cuisine. If you prefer to have some space to do your open air shopping it is advisable to be there already in between 5pm and 6.30pm; as after that time it became quite overcrowded. So that was the time for me to move on and visiting the Night Bazar, where I met ‘Mr. Free Frank‘ – but later on more on that.]

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Das B&O’s hatte mich wieder. Ein erster Blick aufs Klo. Doch wat is n dat ?  => ‘‘Don’t put toilet paper in the toilet‘‘ ?? – Na, wo denn bitte dann hin??…

[A long day – feet were hurting after lots of walking – back to the Big & O’s. First time using their toilets….wondering *hmm?*, sitting there reading a notice on the door telling me not to put any toilet paper into the toilet. *Haeh?* If not into the toilet where am I then expected to drop the toilet paper?..]

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…des Rätsel’s Lösung, immer schön in den offenen Papierkorb, daß das Bad auch schön einen wohlriechenden Raumduft erhält *lol*.

[The answer to this problem: Yep, just throw the used toilet paper into the open bin – yummy, the Thai way of room perfuming *lol*.]

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Mein 3. Tag in Chiang Mai – Ein Ausflug zur wohl bekanntesten Tempelanlage Chiang Mai’s, dem Wat Phra That Doi Suthep. Hier empfiehlt es sich an den nördlichen Rand des Old Quarters zu laufen, und dort die Straße zu überqueren und sich an den Sammelpunkt der Sammeltaxis (Red Cabs) zu stellen. Und so dauerte es ca. 10 Minuten und wir waren genügend Personen um für 80 Baht den Berg hinauf transportiert zu werden. Bemerkenswert hierbei: Hinfahrt 80 Baht pro Person, Rückfahrt (= gleiche Strecke) für 100 Baht; doch das ist eben Thailand, man weiß schon wie man hier Geld machen kann; denn kein Tourist wird sich vom Doi Suthep zu Fuß auf den Weg machen, denn es ist ein ganzes Stückchen (ca. 30 Minuten mit dem Auto) dorthin. Und es empfiehlt sich nicht unbedingt vor der Fahrt hinauf/hinab sich zu überessen; denn es ist sehr (!) kurvig, so daß dem ein oder anderen mir gegenüber ein mulmiges Gefühl deutlich anzusehen war. Oben auf dem Berg angekommen, weisen einem  in örtliche Trachten gekleidete kleine Menschlein den Weg. Gegen ein paar Baht sind sie zu einem gemeinsam Foto bereit, doch Kinderarbeit in solch einem Alter muß man ja dann doch nicht wirklich unbedingt unterstützen. Ein paar hundert Treppenstufen später dann endlich der Tempelanlagen-Eingang. Hier wird vom ausländischen Tourist ein Eintrittsgeld von 30 Baht verlangt, während Einheimische umsonst aufs Gelände dürfen. Wer zufällig mal dringend aufs Klo muß, entdeckt, daß man über diesen kleinen  ‘Umweg‘ kostenfrei aufs Gelände kommen kann. Aber gut, 30 Baht ist ja nicht die Welt und zudem fördert man damit die Instandhaltung des Anwesens. Überall glitzerndes Gold, vor dem blauen Himmel wirklich wunderschön anzuschauen. Und auch die ganzen unterschiedlichen buddhistischen Rituale sind sehr interessant zu beobachten.

[Meanwhile my 3rd day in Chiang Mai. Time to visit probably one of the most famous Wats of Thailand, the Wat Phra That Doi Suthep. Advice: Leave the old quarter through the northern gate and straight accross the street there is a collecting point where lots of red cabs are bringing tourists to that Wat. As the Thai people are quite clever business men you will have to pay 80 Baht to get there and an additional 100 Baht for the return transfer. As it is an approximately 30 minutes drive by car up the hill, no tourist would ever think of start walking back. Also I would suggest not to eat that much in advance as the drive to the Doi Suthep is very (!) winding. You might see some crumbly feelings in the view of the faces sitting opposite to you. Once arrived at the parking there will be some small children in traditional clothing begging for some money, if you are taking a picture together with them. If you do not like to support any kind of child labor, you shouldn’t do such photos together. A few hundred steps more up and you will finally reach the entrance oft he Wat. While local people are free of admittance, foreigners have to pay an entrance fee of 30 Baht.]

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Zurück im Old Quarter – Street Art in Chiang Mai

[Back to the old quarter – some Chiang Mai street art]

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Nachdem es nun schon einmal Sonntag war, begab ich mich dann auch noch auf die Sunday Walking Street. Man muß ja schließlich auch einen Vergleich haben (Saturday Walking Street).

Zunächst noch nicht so überfüllt, bahnte sich am späten Nachmittag eine größere Gruppe von Japanern den Weg durch die Menschen, um mit Tanz und Gesang auf ein anstehendes Japan Festival aufmerksam zu machen. Gegen 19 Uhr sollte dann ein weiterer Höhepunkt folgen, als auf einem Platz seitlich der Haupt-Shopping-Straße ein Trommel-Wettbewerb lokaler Schülergruppen stattfand. Rundum also ein sehr zu empfehlender Aktionspunkt, wenn man einmal Chiang Mai besucht. Auch Straßenmusiker und jede Menge Street-Food-Stände waren erneut vorhanden.

[Sunday – time for visiting another Walking Street. And the Sunday Walking Street was way more bigger and much more crowded than the Saturday Walking Street. Observing a group of Japanese people making their way through the masses to advertise an upcoming Japanese Festival. And later on in a backyard of one of the streets i watched a drum competition where various youth groups were performing their art. The street musicians and food stands were partly the same ones as spotted the day before on the Saturday Walking Street. But if you like seeing interesting people, enjoying the local cuisine and combine all that with some open air shopping then it is definately worth to visit this Chiang Mai attraction.]

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Nun möchte ich Euch an dieser Stelle noch mein absolutes Lieblings-Cafe vorstellen. Sehr schnucklig in einer kleinen Seitengasse direkt neben dem Yoga Centre Blue Garden gelegen befindet sich dieses namenlose in Familienbetrieb befindliche Cafe. Sehr leckere Säfte und Speisen warten hier darauf in entspannter Atmosphäre (z.B. in einer Hollywood-Schaukel) verzehrt zu werden. Das Masaman-Hühner-Curry war mein persönliches Highlight der doch recht übersichtlichen Speisekarte. Hinzu kommt noch das top Preis-Leistungsverhältnis und der sehr freundliche Service.

[I would like to highlight my most favourite no-named and family owned Cafe. It can be found on a little side street right next door tot he Blue Garden Yoga Retreat Centre. In a very relaxing atmosphere you should taste the fresh juices and probably the best Masaman Curry in hole Chiang Mai. Great taste and very friendly service for a low budget prize.]

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Mein 4. Tag in Chiang Mai wurde letztendlich zum Organisationstag. Nach einem Treffen mit Mr. Free Frank, der eigentlich Uwe heißt, und Sybille, informierte ich mich hinsichtlich eines Mietwagens, eines Paketheimversands sowie begab mich  dann doch endlich mal ins Krankenhaus, um meinen seit Neuseeland lädierten Zeh begutachten zu lassen. Alles super modern, sehr schneller Service und auch sehr kompetent. Nur, daß mir leider die antiseptische Salbe nicht wirklich viel geholfen hatte (nun 1 Jahr später ist der Nagel aber so gut wie rausgewachsen). Uwe, seines Zeichens Balance- und Motivationscoach in Thailand, Vietnam und Laos, lebt ganz nach dem Motto ‘Leben, Lieben, Lachen!‘ und so hatten wir ein wirklich entspanntes, fluffiges, aber auch Ideen anregendes nettes Gespräch, aus welchem ich noch mit jeder Menge Insider-Tipps herausging. Leider war es mir zeitlich nicht möglich all diese Tipps umzusetzen, doch war ich sehr dankbar, daß es diese Begegnung auf meiner Reise gegeben hatte.

[Day 4 in Chiang Mai. Meeting so-called Mr. Free Frank (Uwe) and organizing stuff.  Uwe moved out of Germany to work as a life balance and motivation coach in Thailand, Vietnam and Laos. A man with lots of life experience and an incredibly positive shining aura. His motto of life: ‘Live, Love, Laugh!‘. We could have talked for much longer but time was too short. But I am very thankful fort he incident of meeting him and also for all the great insider tips I got from him. After our talk I decided to get my big toe (somehow injured since the big walk in New Zealand) checked in the local hospital before medical services might get worse in Vietnam or India. The hospital was very clean and well organized with very competent personnel. And it might have been my most cheapest hospital visit of my hole life (I think I paid something like 15€ altogether). But even the antiseptic creme I got there couldn’t avoid that now – nearly one year after – the toe nail is coming off.]

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Nach 3 Nächten im B&O’s war dieses dann komplett ausgebucht, so daß ich erneut umzog. Ein Boutique Hotel am nördlichen Rand des Old Quarter – eine ausführliche warme Dusche mal so zwischendurch war gar nicht so übel. Beim Durchstreifen der Seitengassen entdeckt…

[Changing accomodation again after the Big & O’s got totally booked out. I decided to take some luxus and paying 30€ for one night in a boutique hotel with an incredibly hot shower facility.  Walking through Chiang Mai’s side streets…]

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Für den Abend hatte ich mich dann spontan zu einem Kochkurs an der Asian Scenic Cooking School angemeldet. Zunächst liefen wir auf den nahegelegenen Markt, um noch ein paar Zutaten einzukaufen.

[In the evening I attended a cooking class at the Asian Scenic Cooking School. Visiting a local market to buy the various fresh ingredients.]

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In einem stark international geprägten Umfeld zauberten wir daraufhin leckere Thai-Gerichte.

[Creating delicious Thai dishes in an international environment.]

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Auf dem Rückweg zum Hotel, sah ich dann wie eine Menschenmenge bis hin auf die Straße stand – sehr nette Live-Musik zum Abschluss des Tages.

[On my way back to the hotel I mentioned a crowd of people standing outside a local pub until back on the street. Finishing the day with some great live music.]

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Mein 6. Tag in Chiang Mai – Zeit die Stadt ein wenig mit dem geliehenen Fahrrad zu erkundigen. Chinatown, etc., sowie ein Vietnam-Visa zu organisieren und einen Mietwagen für den kommenden Tag klar zu machen.

[Last day in Chiang Mai – time to explore more for now unseen parts oft he city by bike. Biking in Chiang Mai is very cheap and also pretty safe.  Visiting Chinatown and organizing my vietnam visa as well as a rental car for my upcoming trip.]

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Abendessen auf dem Night Bazar, ein Erlebnis der besonderen Art.  Unterhaltung mit einem australischen Frührentner, der im asiatischen Raum Charity-Projekte unterstützt und einem amerikanischen Honeymoon-Paar, was sie zwar nicht direkt auf Anhieb erwähnten, man ihnen aber an den glücklichsten Lächeln deutlich ablesen konnte. Wir hätten noch ewig weiter quatschen können, doch eine Verabredung mit einem Bekannten aus meiner Kindheit, der ebenso zeitgleich auf Thailand-Urlaub war, führte mich mein Weg weiter zur legendären Ladyboy-Show in Chiang Mai.

[My final dinner on the night bazar was going to become a special one. Sharing a table with an Australian pensioner who is working on charity projects in Asia and an american honeymoon couple (probably one oft he most happy shining eyes I ever seen in my hole life) weh ad some great talks about travelling and life.Right after I got to meet a friend from former school days who was also visiting Chiang Mai these days together with some friends. So we decided to check out Chiang Mai’s legendary ladyboy show.]

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Ach ja, fast hätte ich es ja vergessen; auch am letzten Tag hatte ich mir einen weiteren Wat angeschaut. Der Wat Phakhao war sehr einladend und überall strahlten einem Lächeln entgegen; eine kleine grünliche Oase der besonderen Art.

[I nearly forgot…..of course also on my last day in Chiang Mai I visited a Wat – this time Wat Phakhao, avery special green oasis styled place full of smiles and symbols of harmony.]IMG_5283IMG_5284 IMG_5278 IMG_5280 IMG_5272IMG_5291IMG_5290IMG_5289IMG_5288IMG_5311IMG_5281IMG_5310IMG_5308IMG_5297IMG_5295

Und auch zur letzten Nacht in Chiang Mai hin, hatte ich erneut die Unterkunft gewechselt, dieses Mal aber keine besonders nennenswerte.

Pünktlich um 8 Uhr stand am nächsten Morgen mein Mietwagen bereit, den ich für 3 Tage gebucht hatte, um ein wenig das Hinterland zu erkundschaften. Doch ehe ich mich auf die sehr kurvenintensive Strecke begab, spielte ich noch schnell eine Runde Taxi Sharia, und brachte eine schon etwas verzweifelnde Schwäbin in einen nahegelegenen Meditationstempel. Und dann hieß es endlich ‘Ab nach Pai!‘ – Nee, is nix zu essen, nur ein angesagter ‘Hippie-Ort‘, nahe der Grenze zu Birma.

[The next day at 8am I got my rental car, so that I was now able to explore North Thailands back country on a 3 days trip. Right before leaving Chiang Mai I played ‘Taxi Sharia‘ and gave a german girl a lift to some meditation temple – while talking I just thought *wow*  5 weeks without speaking one word, great challenge!. And then I was finally on the road…..Pai I am coming! – Nope, Pai is nothing to eat, just a hippie hot spot close to border of Burma.]

IX – Heiko goes Bangkok

Nach einer Nacht im Transit-Hotel am Flughafen Singapur erreichte ich Mitte Februar die Stadt der Engel. Wie so oft, wenn man in einer Metropole ankommt, hat man die Qual der Wahl der Verkehrsmittel. Ich hatte mich spontan gegen den Taxi-Transfer entscheiden, welcher vom internationalen Flughafen Bangkoks in die Innenstadt rund 400 bis 500 Baht (ca. 17 Euro) gekostet hätte. Anstatt dessen bin ich 2 Ebenen tiefer in den Zug gestiegen, Kostenpunkt 42 Baht (1,50€) und dann an der Endhaltestelle in den Skytrain umgestiegen. Bis zum Glur Hostel (Haltestelle Saphan Taksin) waren dies dann weitere 40 Baht (1,50€). Im Hostel angekommen und eingecheckt merkte ich sofort, daß Asiaten im 8-Bett-Dorm sein mussten; denn die Klimaanlage lief volle Pulle auf 18 Grad. Nach zunächst lediglich einer gebuchten Nacht, sollten es am Ende für mich drei Nächte im Glur Hostel werden. Auch wenn wir aufgrund der Tatsache, daß es sich um 8 Doppelbetten handelte, teilweise 12 Personen im Zimmer waren konnte man doch super schlafen. Jedes Bett hatte einen Vorhang, eigenes Licht und eine Steckdose, sowie einen großräumigen Verstauraum für das Reisegepäck inklusive Schloss. Das sich über 4 Ebenen erstreckende Hostel war sehr sauber, das WLan war spitze und sogar ein kleines Frühstück war inbegriffen; und das alles für 10 € die Nacht. Das Hostel lag jetzt nicht wirklich zentral zu irgendwelchen Sehenswürdigkeiten, dafür waren die Verkehrsanbindungen aber optimal. Zur nächstliegenden Skytrain-Station waren es gerade einmal 2 Minuten zu Fuss; zur Bootanlegestelle Taksin waren es 3 Minuten. Damit war man bspw. binnen 10 Minuten an der Khao San Road oder in Chinatown. Nachdem ich bei einem ersten Erkundungsspaziergang neben einem recht lebhaften Straßenleben, einem im Supermarkt einkaufenden Mönch und einem Markt…

[After spending one night at the transit hotel at Singapore airport I reached the so called ‘City of Angels‘ by mid of February. As mostly when arriving in a metropolitan city you have the choice of taking various public transports into town. I decided neither to take a private cab (approx. 400 – 500 Baht which equals around 17 Euro) nor a shared shuttle bus (which might stop at different other hotels before reaching your own accomodation), but to take the local metro. So once you reach the international airport of Bangkok just go 2 floors down, pay 42 Baht (~ 1,50€) and hop on the next metro. You have to get off at the final stop and change there to the Skytrain to wherever you want to go. For me this was another 40 Baht (~1,50€) and so I arrived about 50 minutes after entering the metro at the airport in my city accomodation => The Glur Hostel. Having checked in to my 8 bed shared dormitory room I imediately recognized that there must be lots of Asian people staying in that room, as the aircon was running totally low on 18 degrees – while having over 30 degrees outside. The 8 beds were all double beds with a curtain, power station, reading lights and personal storage spaces with lockers. So it happened that we sometimes were up to 12 people in that room together. There were 4 floors and the sleeping rooms, bath rooms, kitchen & common area all were very clean. Wifi was super fast and even a breakfast was included; you could help yourself actually the hole day. All of that for only  10€. Great value for money. I mean there were no sightseeing places right next door, but the nearest skytrain station was not even a 2 minutes walk away, so was the river boat ferry just a 3 minutes walk away, which you could take to get to Khao San Road or Chinatown within 10 minutes. When walking around the hostel area I didn’t spot too many interesting things, but a really busy street life and a monk doing some shopping in the supermarket around the corner…]

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…nicht wirklich viel Interessantes entdeckt hatte, entschloss ich mich am frühen Abend den kostenlosen Bootstransfer ab Saphan Taksin zur Asiatique (= kleines Unterhaltungsviertel; Essen, Trinken, Live-Musik, Shoppen) zu nutzen. Tipp: Möglichst so gegen 17.30 Uhr spätestens aber 18 Uhr den kostenlosen Transfer nutzen. Zwischen 19 und 20 Uhr kann es dort schon einnmal zu einer längeren Warteschlange kommen und daß man 2 oder 3 Boote warten muß.

[…so the early evening I took the free shuttle boat leaving at Saphan Taksin to see the Asiatique. This is a very famous shopping and entertainment place along tourists in Bangkok. So you will find all different kind of restaurants, pubs, live music and of course many shops to doall from  low budget to luxury shopping. A little advice: Try to take the free boat at around 5:30pm already or 6pm the latest, as afterwards there was quite a long queue and it might happen that you will need to wait 2 or 3 boats.]

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Dort entdeckte ich Skurilles…

[I discovered bizarre things…]

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.. und jede Menge Herzliches…

[…as well as lots of hearty stuff…]

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Bangkok – 2. Tag – ‘Wat-Time‘. Damit ist nun keine Frage- und Antwort-Stunde für Bangkok-Touristen und auch nichts zu Essen gemeint; vielmehr gibt es in Bangkok zahlreiche Tempelanlagen (genannt ‘Wat‘). Nachdem ich beim letzten Thailand-Besuch bereits den Königs-Tempel (Wat Phra Kaeo) besucht hatte, habe ich mich dieses Mal für den Wat Pho, sowie den  Wat Arun entschieden. Beide liegen sehr nahe bei einander und sind lediglich durch den Fluss Chao Phraya getrennt. Die Bootsfahrt dauerte läppische 2 Minuten.

[Bangkok – Day 2. ‘Wat time‘. After visiting the ‚royal Wat‘ (Wat Phra Kaeo) during my last stay in Bangkok already, I decided to take the boat to see the Wat Pho and the Wat Arun this time. Both Wats are just  divided by the river Chao Phraya and the boat transfer between those two only takes 2 minutes time.]

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Im Wat Arun galt es zahlreiche Stufen zu erklimmen und der ‘Hauptturm‘ im Detail betrachtet war wirklich beeindruckend.

[Time to proof your sporty condition at Wat Arun, by climbing up lots of steep stairs to get a nice view. But the main tower of Wat Arun was really impressive, especially in all it’s details.]

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Im Wat Pho gab es den berühmten 46 Meter langen liegenden goldenen Buddha zu betrachten. Dementsprechend groß war der Andrang und insbesondere aufgrund der zahlreichen Asiaten (Japaner?) war es wirklich sehr schwierig einmal zwischendrin einen schönen Foto-Schnappschuss zu machen.

[The main attraction of Wat Pho was the 46 metres long laying golden Buddha. So it came that around that Buddha there were so many people and all that Japanese (?) photo shooting loving guys made it sometimes quite hard to make a short and nice snapshot your own.]

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Raus aus dem Tempel – rein ins Bangkoker Straßenleben. Golden verpackte Orangen am Straßenstand.

[Back on the streets. Some golden packaged oranges at a street stand.]

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Und weiter nach Chinatown, wo die Vorbereitungen für das chinesische Neujahrsfest, welches am darauffolgenden Tag stattfinden sollte, in vollem Gange waren.

[Continueing towards Chinatown where last minute preparations for the chinese new year were going on, which should take place the day after.]

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Um in Bangkok von A nach B zu kommen ist man übrigens am besten per Skytrain oder Boot und anschließend zu Fuß unterwegs. So erspart man sich Tuk Tuk- bzw. Taxifahrer, welche einen gerne einmal zu einem günstigen Fahrpreis auf einen Zwischen-Shop (-Stop) mitnehmen. Zurück im Hostel hatte ich ein sehr nettes Gespräch mit Barry, meinem Zimmerkollegen aus Singapur. Er erzählte mir, daß die Nichte des Königs am folgenden Tag einen Tempel in Chinatown besuchen wolle, und er sich früh morgens genau diesen Tempel anschauen wolle. Mein Weg führte mich am frühen Abend in den Lumpini Park am Ende der Silom Road. Hier kann mit ansehen wie hunderte von Thailändern ihren all abendlichen Sport betreiben. Vom Street Aerobic, über Park Jogging, bis hin zu Fußball und Badminton. Es ist die grüne Oase Bangkoks, die sehr zum Relaxen einlädt. Auch der See ist recht ansehnlich und man kann kleine Boote mieten, mit welchen man sich dann entweder in romantischer oder einfach nur in sportlicher Art und Weise über das Gewässer bewegen kann.

[The best way to travel around in Bangkok is either to take the Skytrain or the ferry boats and then do the final distance by walking. This saves you from the various Tuk Tuk or taxi drivers which often like to do some scaming stop over at one of the local showrooms, from where they get some provision for bringing tourists along. Back to the Glur hostel I had a nice chat with Barry from Singapore – ond of my roommates there. He told me that the King’s niece will visit a temple in Chinatown the next morning and that he wanted to get up quite early to visit that temple. I decided to visit Lumpini Park and Silom Road that night. In the park you will find hundreds of Thai people doing there daily after work exercises. Street Aerobic groups, people running through the park or playing badminton or soccer; all to be found here. It’s Bangkok’s green oasis and is very inviting to come down and chill out a little bit. You even can rent little boats and ride them over the lake either on a sporty or just in a romantic way.]

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Auf der Suche nach etwas zu Essen wird man entlang der Silom Road sehr schnell fündig. Vom Street Food bis hin zu den meist amerikanischen Ketten ist alles zu finden.

[When searching for something to eat along Silom Road that wouldn’t take you too long. Lots of street food opportunities along, as well as international chains like Burger King, Starbucks or Subway.]

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Der Silom Road-Markt ist jetzt nicht wirklich der Reißer. Vielmehr findet man dort den typischen Touristen-Schnick-Schnack.

[There you can also find the Silom Road market. Nothing really special though, as you will just find the typical touristy stuff to buy there.]

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Hingegen soll der all wöchentlich stattfindende  Chatuchak- Markt ein absolutes Erlebnis sein; doch zum Wochenende hin sollte ich bereits wieder abgereist sind und kann diesen somit nicht beurteilen. Zum Silom Road-Markt wäre noch zu sagen, daß sich dieser entlang des Rotlichtviertels von Bangkok befindet und man sich somit nicht zu wundern braucht, wenn man beim Schnick-Schnack-Shopping einmal von Ladies angesprochen und eingeladen wird in ihre Go Go Bar zu kommen. 19. Februar – Oma wird 88 und Bangkok feiert Chinese New Year. Ich also wieder per Boot ca. 5 Anlegestellen bis China Town und durch die Straßen marschiert. Hier herrschte bereits am frühen Morgen reges und vor allem buntes Treiben. Street Food, Drachen-Tänze, kleine Vorführungen, alles sehr nett anzuschauen.

[I was told that the Chatuchak market which takes place on the weekends should be Bangkok’s best shopping market. But as I wasn’t there that long so I unfortunately cannot judge it. Back to the Silom Road market. You will find the red light district along it so do not wonder, if some ladies are offering you to come into a go go bar while you are doing your shopping. February 19th – grandmas 88th birthday  – and for me the time to boat again to Chinatown to see the colourful chinese new year. Lots of people in the streets already early in the day. Enjoying street food or watching dragon dances or other little performances.]

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Bis ich dann den Tempel, von welchem Barry sprach, erreichte. Zu meiner Überraschung wurde dann der Vorplatz des Tempels polizeilich geräumt und das Aufkommen an Sicherheitspersonal erhöhte sich drastisch. Ich mich also einfach mal 1. Reihe außen an den Zaun des Tempels gestellt und schön abgewartet, was denn so passieren mag. Und keine halbe Stunde später sollte dann der von Barry angesprochene königliche Besuch erscheinen. Ich bestens positioniert und mit Fotoapparat ausgestattet und bereit in Paparazzi-Manier abzuknipsen, als man mich freundlich darauf hinwies keine Fotos zu tätigen; da es generell unerwünscht sei, wenn man in der Öffentlichkeit von Mitgliedern der Königsfamilie Fotos schießt. Warnung kam zu spät, so daß ich zumindest ein Seitenporträt erhaschte.

[Finally I arrived at the temple Barry was telling me about the day before. Suddenly military and police started  evacuating  the place in front of the temple. Clever Heiko suspected that something special might gonna happen, so I placed myself outside the fence in the first row and waited for whatever  might be coming up. The waiting time shouldn’t be that long and hardly half an hour lady a lady in long military coloured pants and a red top entered the place; and indeed it was the King’s niece. I was ready to shoot a wonderful paparazzi snapshot when some security told me top lease lower my camera and not to take photos; which they said to everyone there who was trying to take a photo there. Luckily he was too late, so I got a quick side shot. Afterwards I asked many people about the reason and they told me that in general it is not wanted by the royal family to take any photos oft hem; as they have their own photographers and only want photos to be published which they align on.]

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Am Abend dann voller Erwartung auf eine große Drachen-Parade oder sonstige Aufführungen wurde die Straße frühzeitig abgesperrt und tausende von Menschen tummelten sich entlang der Absperrungen. Und es begann ein gefühlt ewig dauerndes Warten auf das Ungewisse. Eine ältere Dame kollabierte und musste von einem Krankenwagen abtransportiert werden. Ca. 2 Stunden später war es dann so weit, die Menge kreischte und eine Autokolonne fuhr im zügigen Schneckentempo vorbei; gefolgt von einer königlichen Bimmelbahn, in welcher sich unter anderem die Tochter des Königs befand. All dieses Tam-Tam für 30 Sekunden Königstochter sehen; und nix mit Drachen-Parade oder Ähnliches -> enttäuschend. Nachdem die Absperrungen gefallen waren, war das sich rasch entwickelnde Straßenleben dann aber umso interessanter zu beobachten. Hunderte von Verkaufs- und Street-Food-Ständen waren binnen weniger Minuten errichtet.

[That evening I decided to return to Chinatown again in the hope to see some coourful dragon parade which I did read about on the internet. The main road was closed already when I arrived and thousands of people standing there and waiting. Lots of police and security all over the place. It was pretty hot though already and all that people didn’t make that fact much better. So while waiting 30minutes….1 hour…90  minutes…2 hours….one old lady collapsed and had to be transported by ambulance to the hospital. Finally, cars arriving, the crowd was shouting and behind all that cars a short tram arriving including the King’s daughter. Actually all that evening was a little bit disappointing. For some people it might be a special highlight to see the King’s daughter passing them for 30 seconds of their life, but for me I would have preferred a colourful dragon parade to celebrate chinese new year. Once the tram has passed and they took the barriers away the street changed rapidly into a market and street food place.]

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Letzter Tag in Bangkok. Vorbei am Haberb(a)er und dem Prada-Pferdchen…

[My final day in Bangkok. Passing the ‘Haberb(a)er‘ and the Prada Horse…]

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…führte mich mein Weg zunächst zum Erawan Schrein nahe des Botschaftsviertels, wo ich mir einige nette Rituale betrachtete.

[…I then passed the Erawan Shrine where I watched the following ceremonies.]

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Und dann weiter zum ‘Fruchtbarkeits-Andachts-Schrein‘ der Göttin Tubtim, der sich auf dem Gelände des Swissotel Hotels nahe der schweizerischen Botschaft befindet. Außer einem kleinen Kätzchen waren allerdings keine Fruchtbarkeits-Anbeter anzutreffen. Doch was ich dort vorfand war dann doch etwas skuril; aber seht selbst. [Weitere Infos: http://www.chainat.ch/chainatblog/schrein-der-goettin-tubtim/]

[After passing the swiss embassy I arrived at the Swissotel, where you could find the Tubtim Shrine hidden on the backside of  the hotel. Instead of finding some men praying for fertility, overthere was just one little kitty strolling around all those bizarre penis sculptures.]

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Zurück im Hostel schnell die Sachen gepackt und ausgecheckt und mit der Metro in Richtung Flughafen. Apropos Metro: Wenn man während der Fahrt nicht auf seinem Handy rumtippt oder spielt dann ist man einfach out. Während in unseren Gefilden immer mal noch Menschen anzutreffen sind, die sich unterhalten oder lesen oder einfach aus dem Fenster schauen, ist dies hier die absolute Minderheit. Das Handy – dein Ein und Alles.

[Back tot he hostel i packed my stuff and checked out. Ready to take another metro ride to the airport. One thing I would like to mention about the difference of taking a metro in Bangkok versus back home in Europe. While in Germany at least some people are talking to each other or reading a book or a newspaper while on the public transport, here 95% of the people are busy on their mobile phones. So, if u don’t do that you might be considered of being out.]IMG_1846

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VIII – Heiko goes Wwoofing @ Mike & Maria’s place (NZL)

Nach einem Tages-Stop in Auckland setzte ich mich dort am späten Vormittag in den Bus nach Albany, wo ich mich in einem Cafe in einem Shopping Center mit Maria verabredet hatte. Keine Stunde später – herzlich empfangen – habe ich erst einmal ein wenig Lebensmittel-Shopping betrieben; denn ich sollte ja schließlich 3 Tage mit Haus und Tieren alleine sein. Maria düste mit mir im schwarzen Flitzer über die nach wie vor größtenteils unbefestigten Straßen, bis wir ca. 45 Minuten später in Kaukapakapa ankamen; wo sich augenscheinlich nichts großartig am Anwesen verändert hatte.

[After spending 1 night in Auckland again I took a bus from Parnell down into town and then took the Northern Express Line to Albany where I was supposed to meet Maria in a cafe in the local shopping mall. Heartly welcomed by Maria there I decided to do some food shopping first, so that I am well prepared for the 3 days being alone with their house and the animals. Driving over the partly unsealed raods in Maria style the ‘black runner‘ arrived with us at their home in Kaukapakapa approx. 45 minutes later. It didn’t seem like there have been big chnages on the prperty since I last visited the year before – stil very idyllic.]

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Nur gut, daß wir im Auto schon die ersten Übergabe-Punkte besprochen hatten; denn es ging dann irgendwie ratzfatz und Mike und Maria hatten das Auto fertig gepackt und waren startklar, die beiden Mädels nach der Schule aufzusammeln und zum langen Campingwochenende aufzubrechen. Irgendwie erinnerte mich die Situation doch sehr stark an Adelaide einen guten Monat zuvor. Ebenfalls ‘Housesitting‘ und das Auto war für 4 Personen ähnlich pralle voll gepackt wie bei Tante Wapi & Onkel Rainer (Deja-vu die 1te).

[Just good that we started talking about my duties once they are away already in the car when heading to Kaukapaka. As after we arrived there things went quite quickly. The car was packed and Mike and Maria on their way to pick up Charley and Sophie from school. Somehow this hole situation reminded me on the one 1 month before in Adelaide. Also doing housesitting and the car looked same overloading packed, like when aunt Wapi and uncle Rainer made their long weekend trip (Deja-vu part 1).]

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Und da war ich nun…..‘‘Heiko allein zu Haus‘‘…..nicht ganz, denn da waren ja zahlreiche Hühner, die sich in dem von uns im Jahr zuvor erbauten Hühnerhaus sichtlich wohl fühlten…

[And here we go…..‘‘Heiko home alone‘‘…..but not really, as there were many chicken around, which really seemed tob e comfortable staying at the home we built fort hem the year before.]

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Die Küken waren besonders süß. Jedes Mal wenn ich die Terracotta-Schüssel mit Futter füllte, begaben sie sich prompt dort hinein. Die ausgewachsenen Hühner und der Hahn pickten genüsslich um die Küken herum.

[Especially the chooks were really cute. Each time I entered their place to add some food into the big bowl under the chicken house, they hopped straight into it. The older chicken didn’t seem to care that much about it and just picked around them.]

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Doch auch Misty die Katze und Billie der Hund hängten mit mir ab, und chillten meist irgendwo herum.

[But also Misty the cat and Billie the dog did like to hang out around the place with me.]

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Insbesondere Billie war bemerkenswert…..ich glaube es gab in meinem bisherigen Leben zuvor kein anderes Lebewesen, welches mir über 3 Tage lang so extrem auf Schritt und Tritt gefolgt ist. Egal, ob ich vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer oder ins Bad marschierte, in der Küche kochte, mich duschte, aufs Klo ging und mich schließlich zum Schlafen hinlegte….Billie war immer mit von der Partie. Und so zählte es auch zu meinen täglichen Aufgaben die beiden zu verköstigen; Billie bekam sogar Delikatessen wie frisches Ochsenherz.

[Billie was really remarkable….I think there was never ever someone in my life before who was following me that much step by step during a period of 3 days. Either from the living room tot he sleeping room or the bathroom, or cooking in the kitchen, having a shower, going to see the toilet or going to sleep….Billie was there. One of my daily duties was to feed the cat and the dog. And Billie even got such delicious things like Ox heart.]

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Die tägliche Hunde-Dusche problemlos über sich ergehen lassen…

[The daily dog shower was quite easy going, as Billie was following me anywhere; so I just had to lift her into the bath tub.]

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…und das tägliche Gassi-Gehen sichtlich genossen…

[she really enjoyed the daily dog walk]

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…‘‘Spaghettiiiii‘‘

[say ‘‘cheeeeese‘‘]

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Nur die Katze sorgte dafür, daß mein zweites Housesitting auch einen kleinen negativen Touch bekam – Deja-vu die 2te. Immerhin hat sie nicht in mein Backpack gepinkelt, wie zuvor der gute Jasper in Adelaide. Dafür entleerte Sie sich auf eine andere Art und Weise…..ein Häufchen im Wohnzimmer auf dem Pakett (konnte ich problemlos entfernen); und leider aber auch ein Häufchen auf dem Teppich. Also war erneut sauber machen angesagt.

[Only the cat seems to have something against me having a 100% success with the home sitting. So Misty gave this a slightly negative touch – deja-vu the 2nd. I mean she did it at another way than Jasper was doing back in Adelaide. So instead of peeing into my backpack, Misty decided to leave some cat poo first in the living room (which easily could be removed), but also on carpet in the hall way. So I got to manage another cleaning duty.]

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Doch nicht nur die Tiere wurden lecker verköstigt. Ich nutze die Küche auch, um selbst ein wenig auszuprobieren. Und so kochte ich bspw. Heiko’s spezielle Pasta-Soße, selbstgemachten Pizza-Teig, mexikanisches Buffet zur Rückkehr der Familie, mein erstes Dal-Gericht; und natürlich den allseits bekannten Gnocchi-Salat; wobei ich dieses Mal die Gnocchi jedoch nicht fertig kaufte, sondern das aller erste Mal selbst machte.

[But not only the animals got some delicious food. I also used the kitchen to experiment a little bit on my own. So besides doing some ‘old stuff‘ like Heiko’s special pasta sauce or another mexican buffet, I also made some pizza pastry, my very first dal meal ; and of course – shouldn’t be missing – Heiko’s Gnocchi salad. But this time I didn’t buy the Gnocchi packed in the supermarket, but prefered to make them freshly myself.]

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Sonstige Eindrücke => ‘‘Liebe ist die Musik der Seele‘‘…

[Further impressions => ‘‘Love ist he music oft he soul‘‘…]

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…das Schaf Dolly und die bunte Hausfliege Puck.

[…Dolly the sheep and Puck the fly.]

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Während ich beim Wwoofen im Jahr zuvor gemeinsam mit Romain noch das Hühnerhaus bauen durfte, drehte es sich dieses Jahr bei meinen Arbeiten doch sehr häufig um ‘Tier-Mist‘. Ob bei der Neuanlage eines Beetes – hier bedarf es sowohl Pferdemist, den man in Säcken kaufen konnte, als auch Schaf-Mist, welchen ich frisch von der Wiese einsammeln durfte -.

[While building that nice chicken house the year before together with Romain, this time most of my works had some ‘shity touch‘. Using horse and sheep poo for creating a new garden bed. The horse poo was purchased in big bags, but the sheep poo I had to collect fresh from the meadow.]

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Oder beim Anstreichen des Obstbaum-Stammes mit einer Mischung aus Kuh-Mist. Dies diente übrigens zur Regenerierung des Baumes, welcher in der Nacht zu vor von einem Possum angekratzt wurde.

[Or painting the trung of the fruit tree with a mixture of cow shit – as one possum was scratching it the night before.]

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Aber auch bei der Anlage eines neuen Komposthaufens. Hierzu waren 3 ganze Säcke voller Pferde-Mist nötig; und das Geruchsaroma dabei war für nicht ‘ländliche Nasen‘ dann doch stark gewöhnungsbedürftig. Aber sei es drum, ich wollte ja neue Herausforderungen, und da waren sie nun. Doch nicht all meine Arbeiten drehten sich um Tier-Scheiße. Nein, ich habe auch gute alte deutsche Holzstapelmanier bewiesen. Und Maria tatkräftig mit den bestehenden Beeten geholfen.

[But also cultivating a new compost pile in the garden. That’s when 3 hole big bags of fresh horse poo were needed. Actually this task was quite smell intensive, which is quite getting used to for ‚‘city noses‘. But that’s the new challenges I wanted to go though – so here they were. But not all of my works were related to animal shit. I also proofed my skills in stacking wood the ‘german way‘. And also gave Maria a hand in her daily gardening routines.]

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In den letzten 3 Tagen habe ich dann ein kleines excel-basiertes Tracking- / Reporting-Tool für Maria’s kleines Business aufgebaut. Fortan kann sie nun besser ihre Kosten und Verkäufe überwachen und nachverfolgen bzw. den Profit je Produkt verfolgen und darüber auch Entscheidungen treffen, welches Produkt sie zukünftig evtl. mehr fokussieren möchte und welches weniger. Für mich war dies Controlling-Standardarbeit; doch Maria und Mike waren sichtlich begeistert und meinten ich könne dies doch evtl. auch zukünftig als Geschäftsidee verfolgen, und einen solchen Service (Aufbau- und Update eines Controlling-Systems) für Kleinunternehmer anbieten. Schau ma mal.

Unsere Abende verbrachten wir dieses Mal weniger mit Spielen, wie noch im Jahr zuvor, sondern vielmehr mit Movie Nights   bzw. einer Poker Night, bei der ich allerdings mit Platz 3 von 3 eher bescheiden abgeschnitten habe. Mike’s Cocktails waren wie immer sehr genüsslich und einfach super lecker.

Nachdem am Freitag, den 13. eine junge Neuseeländerin die Hoheit über ihr Auto verlor und dieses in Mike & Maria’s Vorgarten schoss (allerdings glücklicherweise nichts passiert und alle heile), war es mir an dem Tag nicht gegönnt Charley von einer Freundin abzuholen; der Aberglaube siegte. Doch am vorletzten Tag kam ich dann doch noch zu meiner Chauffeur-Fahrt.

So schnell gingen die 10 Tage in Kaukapaka vorüber und es war an der Zeit ein weiteres Mal Lebe wohl zu Mike, Maria, Charley und Co zu sagen. Maria fuhr mich dann noch netterweise in die 45 Minuten entfernte City von Auckland, wo ich dann den Flughafen-Bus nahm.

Ein weiterer A380-Flug stand bevor, Zielflughafen Bangkok.

[During the past 3 days of my stay I created an excel based tracking and reporting tool for Maria’s little business. So that in the future she should be able to better track the sales, costs and profit of her products, as well as making decisions on which products she wants to keep her focus on. Form e this was standard controller’s work, but Maria and Mike were obviously quite happy with this excel tool and mentioned that I could think of running my own little business by creating such tools in future for other people like Maria. – We will see.

In the evenings we had lots of movie nights this time, but also a poker night. Actually loving poker that night my poker face was not the best so I ended up 3rd place out of 3 participants. Mike’s cocktails were delicious like always *yum*. Friday the 13th arrived and a young kiwi lady thought that it might be the right day to get off road and speed her car into Mike & Maria’s garden. Luckily only the car got some scratches and no bigger damages and no one was hurt. So after that happening on Friday 13th I could only join Maria as a co-driver when picking up Charley from a friend’s place. But on my second last day there, as Mike and Maria were having some friends out oft he community visiting their home, I got my taxi drive and picked up Charley from another friend. Those 10 days have just passed way too fast and it was time already to say goodbye again. Maria was so kind to give me a lift to the city centre of Auckland from where I caught the airport bus. It should be another A380-flight; destination Bangkok / Thailand]

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Und hier nochmals meine diesjährige Neuseeland-Route in der Übersicht:

[A final overview of my travel path through New Zealand’s North Island this time:]

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Eine weitere Weltreise…